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Mische ein bisschen Torheit 
in dein ernsthaftes Tun und Trachten!
Albernheiten im rechten  Moment sind etwas ganz Köstliches

Horaz

Ich hoffe, dass ich dem in meinem
Workshopleben gerecht geworden bin!

Kommentar dazu von Wilhelm Busch

Was man ernst meint
sagt
man am besten im Spaß

Jedes Kunstwerk ist eigentlich eine Skizze,
die erst durch unsere Fantasie vollendet wird.

Sigmund Graff

Schade, dass so viele "Fotografen" an meiner Fantasie zweifeln.
Sie bearbeiten ihre Dateien so lange,
bis alles derart zugemüllt und glatt gebügelt ist,
dass für Fantasie kein Platz bleibt

Übersetzung für weniger Frankophile
Wir kennen uns erst, wenn wir zusammen getrunken haben.
Wer sein Glas leert,
leert auch sein Herz

https://www.juergen-denter.de/fotografie-workshops/rueckschau/276-enduro-4-12-16.html
Eigentlich könnte der Text auch in der Kategorie
"Watt zu lernen" 
stehen.

 Ich denke, dass es wenig Sinn macht, die AF-Erkennung schneller zu machen, dabei aber Auslöser mit "matschigem" Druckpunkt zu liefern. Es  nützt nichts, wenn der immer schnellere AF immer länger braucht, bis er endlich zu arbeiten beginnt oder wenn sein Arbeitsbeginn von mir nicht präzise kontrolliert werden kann.
Bei meiner EOS 1 D MK IV ist die Auslöseverzögerung immer noch dieselbe wie bei der analogen EOS 1. Das habe ich seit 1989 im Finger!
Es macht für mich keinen Sinn, davon los zu lassen, nur um GPS-Signale und WLAN nutzen zu können. Ich bin ja kein Fotoreporter, der direkt mit der Redaktion verbunden sein muss, weil es nur noch um die Schnelligkeit der Nachrichten geht, nicht aber um deren Qualität.

Also lassen es die Reporter "knattern" und überlassen dem Bildredakteur die Auswahl und den Bildausschnitt.
Es ist nicht gefragt, ein BILD zu liefern,
sondern einen ÜBERBLICK,
aus dem man dann eine Nachricht ausschneiden kann.
Und wer sich über das Knattern freut, wird auch zum "Schneiderlein".
Bei dem
knattert die Nähmaschine und da ist es gut so!

Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt.
Das ist wahrscheinlich auch der Grund,
warum sich so wenig Leute damit beschäftigen.

Henry Ford

Das gilt auch für das Fotografieren.
Man überlässt das Denken der Knipse und versucht
dann,
mit Hilfe von Ausschnitten und Bearbeitung
dem Müll ein Gesicht zu geben.

Baby-1Baby

 

 

 

 

 

Stolz blickte der Seeadler, als er hörte, er sei der Wappenvogel der USA.
Doch kaum vernahm er, wie  sein Präsident heißt, war er sehr deprimiert!

 

Scarlertt-PmP-2014-Elfe-1Wenn sich etwas ereignet, zu dem es keine Bilder gibt,
greift die Presse gern auf "Symbolbilder" zurück.
Da sieht man zum Beispiel ein rasendes Polizeiauto als
"Symbolbild" zu einem Überfall.
Ich habe in meinem Bilderfundus etwas gefunden,
das als "Symbolbild" für den BREXIT stehen könnte,
oderrrrrr?

 

 

Die Paralympics ermöglichen Sportlern mit Behinderung sportliche Wettkämpfe im Sinne der Olympischen Spiele. Dabei ist es sogar vorgekommen, dass Unterschenkelamputierte mit Spezialprothesen besser abschnitten als Gesunde, z.B. beim Weitsprung.
Als Sohn eines Kunstmalers habe ich meinen Vater häufig in die Natur begleitet, bewaffnet mit Zeichenblock und Bleistift wie er, um Skizzen für Aquarelle oder Gouachen und Ölgemälde zu erstellen. Leider hat sich das Bild auf dem Weg von meinem Kopf in die Hand derartig verformt, dass meine Ergebnisse weit am Ziel vorbei gingen. Irgendwie war ich „behindert“.
Weil die Bilder nicht über die Hand und den Bleistift auf das Papier wollten, habe ich mir eine Fotokamera als „Prothese“ zugelegt und siehe da, die Bilder gelangten vom Kopf über meine
Vito B und den Rowi-Vergrößerer auf ein Blatt Fotopapier.
Heute hilft mir diese Erfahrung immer noch. Die Kamerabedienung hat sich etwas geändert, die Dunkelkammer ist jetzt hell und das Papier muss nicht mehr getrocknet werden. Eines aber ist geblieben:

Die Fotografie ist für mich „Paralympics der Malerei“

Eines sollte aber klar sein:
Der Weitspringer mit Prothese ist „Weitspringer“ und kein „Prothesenbediener“.
Wer einen zu dicken Bauch hat oder nix im Kopf, kann sich die beste Prothese kaufen, es wird nichts nützen!

Ich habe schon häufig darauf hingewiesen, dass es in der
Terminologie der Fotografie an Missverständnissen nicht mangelt.
Der Verschluss hat nicht die primäre Aufgabe zu verschließen, sondern sich zu öffnen!
Die Verschlusszeit wird im Service eingestellt.
Der Sucher ist zum Finden da.
Die Blende lässt kein Licht durch.
"Punktschärfe" ist eine sinnlose Forderung.
Und dann das mir unerklärliche "available light", auf das viele als große Aufgabe hinweisen.
Womit bitte schön soll man denn fotografieren? Wenn kein "light available" ist, ist es dunkel.
"Available" heißt auf Deutsch
verfügbar, vorhanden, zugänglich und auch
erhältlich!
Also seht zu, dass immer Licht "erhältlich" ist und kauft Euch
einen systemkompatiblen BLITZ!
Ihr wisst sicher, wo so ein Ding erhältlich ist.
Dann habt Ihr immer
"available light"

" Es ist die Tragödie dieser Welt,
dass die Narren so selbstsicher
und die Weisen so voller Zweifel sind."

Da kann man die "Narren" und "Weisen" in der Fotografenwelt sicher auch mit meinen.
Pixelmengen und Schärfe kann man selbstsicher definieren.
Gestaltung wird erst dann interessant,
wenn sie von den messbaren Parametern abweicht.
Dann ist man sicher auch voller Zweifel.
Das fängt schon mit der "richtigen" Belichtung an!

Man darf die Regeln nur brechen, wenn man sie beherrscht.
Und an der Beherrschung mancher Zeitgenossen habe ich meine Zweifel.
Der "Goldene Schnitt" ist für mich keine Regel, sondern nur ein
Vorschlag!