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Quickly drive clicks-and-mortar catalysts for change
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Fotografie
 
 
 
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Fotografie
 
 
 

"Der Sinn einer Kamera ist nicht,
glatte und unverrauschte Pixelmengen mit bester Schärfe
in den Rändern zu produzieren,
sondern 
B I L D E R"!
Le but d'une caméra n'est pas des jeux de pixels lisses et sans bruit avec la meilleure netteté pour produire dans les marges,
mais des images !

Und die definieren sich zunächst vom Inhalt und der gestalterischen Idee. Dabei ist es allerdings nicht zu verachten, wenn die technische Durchführung dem Inhalt gerecht wird.

Das Interessante am Bild sind nicht die Pixelagglomerationen, sondern das Miteinander von Inhalt und Form. Nicht Photoshop macht ein Bild, sondern der/die Fotograf-in. "Fotografieren" als "Malen mit Licht" ist meine Intention, weg von der Dokumentation des Realen, hin zum Bild, das "im Kopf entsteht".

Als „Photographie“ noch zwingend mit PH geschrieben wurde, kostete eine „Blitzaufnahme“ durchschnittlich den Gegenwert von 3 Litern Benzin. Blitzbirnchen gab es als „blaue“ für Farbfotos und als „weiße“  für SW-Bilder. Blitzen war so teuer, dass nur der absolute Lichtmangel die Kosten rechtfertigte. Dosiert wurde nach der alten Regel „Leitzahl : Entfernung = Blende“, näher dran = Blende geschlossen, weiter weg = Blende auf. Und der kleine Lichtspritzer für die hohe Farbsättigung und mehr Kantenschärfe war den betuchteren Fotografen vorbehalten, die es sich leisten kosten, Birnchen im Fächerblitz im Gegenwert von 3 Litern Benzin zu verpulvern.

Heute schreiben wir „Fotografie“ mit 2 F. Die gräulichen Kosten fürs Birnchen waren früher greulich, das gräuliche Wetter ist greulich und die grauen Farben ebenso, doch im Laufe der Zeit fand ich das gewöhnungsbedürftige neue gräulich gar nicht mehr greulich. Im gesprochenen Wort fällt es eh nicht auf.

Mit dem modernen Blitzen ist es ähnlich, man gewöhnt sich nur langsam – manche gar nicht – an neue Blitztechnologien, obwohl es eigentlich ganz anders ist als mit der Rechtschreibung. Der Blitz richtet sich ausschließlich nach „füsikalischen“ Gesetzen, die Blitztechnologie ist nicht neu, sondern nur neu definiert und einfacher verfügbar. Die grauen Gehirnzellen, die man früher brauchte, um den Blitz zu überlisten, sind nun für das Verständnis neuer Anwendungstechnik da, ohne diese Zellen geht im Gegensatz zu mancher Marketingaussage nichts!  Man soll sich nur nicht davor sperren und dem Gewöhnungsprozess im Wege stehen. Ich habe mich schneller an die E-TTL-Blitztechnik gewöhnt als an die Tatsache, dass „greulich“  jetzt  „gräulich“ ist.

Hoffentlich ist das nicht zu „filosofisch“.

 

 

Neue Technik ist für mich immer dann gut, wenn sie neue Sehweisen möglich macht, wenn sie vom Zwang der realistischen, die Kreativität hemmende Parameter wie "gestochene" Schärfe und Durchzeichnung in Lichtern und Schatten befreit.

In der bildenden Kunst heißt eine Regel:
Kunst liegt im Weglassen!

„Perfekt ist nicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern wenn man nichts mehr weglassen darf.“
Antoine de Saint Exupéry

Die Fotografie gehört zur bildenden, darstellenden Kunst, die auch flüchtige, nicht durchgezeichnete Gedanken darzustellen vermag, wenn denn die Kamera die verwegensten "Lichtideen" technisch umsetzen kann, auch automatisch, der führenden Hand des Fotografen gehorchend.
Wichtig ist die Erkenntnis, dass man aus einer Kamera nichts "herausholen" kann, das überlassen wir dem Kameratechniker. Der technische Kasten macht auch keine "guten Bilder". Die macht allein der Fotograf.
Und der technische Kasten hat sich, mal abgesehen vom "Aufnahmematerial", seit 1998 und der EOS 3 fotografisch nicht wesentlich zum Guten verändert. Ich trauere immer noch E-TTL in seiner ursprünglichen Version nach!
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