Pricing Table Particle

Quickly drive clicks-and-mortar catalysts for change
  • Basic
  • Standard Compliant Channels
  • $50
  • Completely synergize resource taxing relationships via premier market
  • 1 GB of space
  • Support at $25/hour
  • Sign Up
  • Premium
  • Standard Compliant Channels
  • $100
  • Completely synergize resource taxing relationships via premier market
  • 10 GB of space
  • Support at $15/hour
  • Sign Up
  • Platinum
  • Standard Compliant Channels
  • $250
  • Completely synergize resource taxing relationships via premier market
  • 30 GB of space
  • Support at $5/hour
  • Sign Up
Fotografie
 
 
 
Fotografie
 
 
 
Fotografie
 
 
 
Fotografie
 
 
 
Fotografie
 
 
 
Fotografie
 
 
 
Fotografie
 
 
 
Fotografie
 
 
 
Fotografie
 
 
 
Fotografie
 
 
 
Fotografie
 
 
 
Fotografie
 
 
 
Fotografie
 
 
 

Wenn der Gymnasiallehrer "Schnauz" in der "Feuerzangenbowle" (Film von 1944 wie ich) nach der Dampfmaschine fragt und den Schülern vorschlägt, sich mal ganz dumm zu stellen, so meint er das vielleicht im Sinne von unvoreingenommen, frei von vorgefassten, vielleicht falschen Meinungen. In diesem Sinne stelle ich mich mal ganz dumm!
Meine Mutter hatte als Schneidermeisterin häufig mit "Blenden" zu tun, z.B. um eine Knopfleiste zu verstecken. Die Fensterläden hießen in Castrop auch Blenden. Abends hieß es dann: "Mach mal die Blenden zu". In Westfalen ist es ein Statussymbol, wenn teure  holländische Klinker als "Verblender" die Hausfront zieren. Wann immer von einer Blende die Rede ist, so kann man da nicht hindurchsehen, sie deckt etwas ab.
In der deutschen Fotografieszene ist es schon komisch, dass es viele Begriffe gibt, die etwas falsch oder missverständlich ausdrücken.
Der Deutsche sucht, der Engländer findet! Der eine guckt durch den Sucher, der andere durch den "Finder". Und auch die "Streulichtblende" lässt nichts durch, dazu ist sie da, wie auch die Blende im Objektiv. Deshalb gibt es auch keine Blendenwerte, sondern "Öffnungswerte" im Englischen, "Aperture Value". Warum im Deutschen alles verkompliziert und schräg formuliert wird hat vielleich den Grund, dass man sich einer Sprache bedienen möchte, die nur Eingeweihte verstehen.
"Blendenautotomatik" hat nicht den Sinn, eine bestimmte Blendenöffnung zu erreichen, sondern eine Zeit vorzuwählen, wobei die Blende nur noch die Belichtungsfunktion hat, aber nicht zur Gestaltung beiträgt. Deshalb heißt es ja bei der EOS auch "Time value".  Es ist wie fast immer: Deutschland gegen den Rest der Welt :-))

Blende
Die mechanische Begrenzung des Strahlenraumes zwischen Ding und Bild, bei
Wechselobjektiven für einäugige Spiegelreflexkameras gewöhnlich als Irisblende
ausgeführt, die aus mehreren Lamellen besteht, welche eine kontinuierliche Verringerung
des Öffnungsdurchmessers gestatten.
Die Blendeneinstellung an modernen Aufnahmeobjektiven erfolgt im Allgemeinen mit einem
elektronischen Einstellrad an der Kamera.

 Auge-der-EOS