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Wer schon einmal beim "Snooker" oder "Pool" zugeschaut hat, vielleicht selber spielt, kennt das Problem mit den mittleren Taschen. Der Ball passt bequem in eine Ecktasche, aber bei einem schräg auf die Mitteltasche zu spielenden Ball ist der Tascheneinlauf enger als bei einem geraden Ball.
In der Optik kennen wir das auch. Ein schräg von der Seite einfallendes Strahlenbündel sieht die Blende nicht rund, sondern oval! Diese Phänomen ist nach dem "Kosinusgesetz"  beschreibbar. Je größer der Winkel zwischen gerade einfallendem Licht und den seitlichen Lichtstrahlen ist, desto größer wird der Unterschied zwischen "axialer" und "außeraxialer" Eintrittspupille, d.h. es ergibt sich ein Lichtabfall zum Rand, ein Fehler, der zunächst einmal bei Weitwinkelobjektiven auftritt. Das "Kosinusgesetz" beschreibt diesen Fehler, den es selbst bei sonst vignettierungsfreien Objektiven gibt:
Der Helligkeitsabfall ist proportional zum Kosinus des Winkels in der 4. Potenz.
Um diesen Fehler zu mildern, haben WW-Objektive eine gekrümmte Frontlinse, bei extrem kurzen Brennweiten entsprechend extrem gekrümmt. Durch den hohen Krümmungsgrad trifft auch der seitliche Randstrahl fast senkrecht auf die Frontlinse, die folgenden Elemente führen das Licht so durch die Eintrittspupille, dass die Differenz zwischen axialer und außeraxialer Lichtführung fast aufgehoben wird, der Lichtabfall wird extrem gemildert!
Deshalb setzen viele Fotografierende (keine Fotografen!) einen planen Filter zum "Schutz" vor das Objektiv, damit durch die vorweg gebrochenen Randstrahlen die Krümmung der Frontlinse ad absurdum geführt wird, d.h. der Fehler wird nicht korrigiert. Dafür kommen die Fingerabdrücke auf den Filter, wo sie bei eventueller Abblendung auch noch im Bild erscheinen können.  Es macht bei Hochleistungsobjektiven sicherlich keinen Sinn, wird aber immer gern verkauft..........
Filter, die  als "Schutz für das Objektiv" dienen, schützen vor der gekauften Qualität, sind nicht nützlich, sondern schädlich!

Lichtabfall-3
Lichtabfall-2
Lichtabfall-1